Wir sind ein Team...

… ehrenamtlicher HospizbegleiterInnen mit hoher fachlicher Qualifikation, vielfältigen Ausbildungen und langjähriger Erfahrung. Was uns eint, ist die Überzeugung, dass ein offener, sensibler Umgang mit den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer bereits im Kindes- und Jugendalter wichtig ist.

Unser Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – insbesondere in den Projekten „Hospiz macht Schule“ und dem „Endlich“-Projekt. Diese Projekte werden von ambulanten Hospizgruppen personell unterstützt und aktiv mitgetragen. In enger Kooperation mit ihnen engagieren wir uns ehrenamtlich dafür, dass möglichst viele Schulen im gesamten Bodenseeraum von diesen Angeboten profitieren können.

Darüber hinaus begleiten wir kranke und sterbende Menschen sowie trauernde Angehörige – achtsam, zugewandt und verlässlich.

Petra
Petra Galluhn
Mary
Mary Beil
Rita
Rita Scheuing
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Klaus Cunitz

Was uns antreibt:

Petra: Mich motiviert der Wunsch, Menschen in schweren Zeiten mit Nähe, Zeit und Mitgefühl zu unterstützen.

Besonders am Herzen liegt mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Sie frühzeitig und behutsam an die Themen Krankheit und Tod heranzuführen, stärkt sie und gibt ihnen Orientierung, Vertrauen und innere Sicherheit für ihren weiteren Lebensweg.

Mary: Meine Motivation: Das Wissen um – und der Umgang mit der Endlichkeit des Lebens sind im Laufe der Zeit in der hintersten Schublade verschwunden. Es ist mir ein Bedürfnis, dass dieses Bewusstsein wieder „geweckt“ und als Normalität ins Leben integriert wird. 

Wo könnten wir damit besser starten als in den Schulen?

Rita: Im Ehrenamt durfte ich erleben wie unbefangen, höchst interessiert und sachlich gerade Kinder in der Grundschule mit dem Thema Sterben umgehen und das Thema in ihre Familien tragen. Nachhaltig beeindruckt haben mich die Reaktionen und die offenen Fragen  der Kinder.  „Was ist denn eigentlich Krebs?“, „Warum fühlte sich Opa so kalt an, als er gestorben war?“ oder „Warum kauft man einen 5.000€-teuren Sarg, wenn er verbrannt wird?“

Klaus: Für mich als Bestatter im Ruhestand mit über 40jähriger Berufserfahrung, empfinde ich es als eine wichtige und sinnstiftende Aufgabe, zusammen mit einem  kompetenten  und liebenswerten Team dazu beitragen zu dürfen, die seelische Hygiene der Kinder in diesem Kontext zu verbessern, sowie auch Resilienz fördernd aufzubauen. 

... ein ständig wachsendes Team...

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